Aktualisiert am 04/01/12 18:46

Durch die Wüste

Er gehört zu den Urgesteinen der Leipziger Laufszene. Manfred Scheibner (AK 65), von allen Leipziger Läufern nur liebevoll “Scheibi” genannt, beschränkt seine läuferischen Ambitionen aber bereits seit einigen Jahren nicht mehr nur auf Leipzig, Sachsen oder Deutschland. Immer häufiger zieht es ihn auch hinaus in die weite Läuferwelt. Im April 2004 stand Jordanien auf dem Wettkampfkalender, wo Scheibi die Halbdistanz des immer populärer werdenen Death-Sea-Marathon unter die Füße nahm.


Weitere Infos zum Lauf zum tiefsten Punkt der Erde:

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Der Ultra Marathon über 50 km beginnt auf einer Höhe von 900 m über dem Meeresspiegel in der Hauptstadt. Der Dead Sea Ultra Marathon wurde 1993 als Lokalveranstaltung von dem Laufclub Amman Road Runners (ARR) gegründet und hat sich seitdem zu einem internationalen Event entwickelt.

Für Läufer, die die klassische Entfernung über 42 km bevorzugen, besteht die Möglichkeit der Teilnahme ab einem versetzten Startpunkt.

Parallel findet ein Halbmarathon statt, dessen Teilnehmer auf Meeresspiegelniveau starten.

Von Deutschland aus bieten viele Laufreisenveranstalter attraktive Reisepakete mit Laufbetreuung und Ausflugsprogramm.
 

Gleich ist es geschafft: Manfred Scheibner nach 21,1 km auf staubigen Wüstenpisten noch etwa 1.000 Meter vor dem ersehnten Ziel am Toten Meer.

Scheibis Bericht vom Laufabenteuer am Toten Meer fällt kurz und knapp aus, so wie man Scheibi kennt:

Ein Halbmarathon in Königreich Jordanien im April 2004. Die Anreise erfogte über Leipzig, Frankfurt, München nach Amman.Unterkunft war im Hotel Amman in Amman.

Die Halbmarathonläufer wurden per Bus zur Startlinie gefahren. 20 km  von Amman entfernt. Startzeit 7Uhr .Zum Wetter: Früh ein kalter Wind bei Temperaturen 8-10 °C und viel Staub. Man sah kaum noch die Laufstrecke. Am Ziel am Toten Meer 25 °C. Baden war angesagt.

Anzahl der Halbmarathon-Teilnehmer: 310 Läuferinen und Läufer. Meine Laufzeit 2:30, Platz147.

In der Woche unternahmen wir viele Ausflüge z.B. nach  Amman, Petra, Madaba und Berg Nebo.

Wir danken unseren Partnern: